Magneträder in den Magnic Light Generatoren

Magnettechnik

Die Magnic Light Technik ist dank extrem starker Neodym-Magnete effizient realisierbar. Die verwendeten Neodym Magnete weisen eine Energiedichte von 52MGOe (Magnetisierung N52) auf. Das ist die derzeit höchste industriell eingesetzte Magnetisierung. Die Magnete haben eine speziell angepasste Form und sind in einer besonderen Anordnung aufgebaut. Die Magnetisierung von Neodym Magneten ist fast unbegrenzt, während andere Magnetarten im Lauf der Zeit auch ganz ohne äußere Einflüsse an Magnetkraft verlieren können. Das hier abgebildete Standard-Magnetrad funktioniert an sämtlichen metallischen Felgen- also nicht nur an Aluminiumfelgen sondern auch an magnetischen Stahlfelgen und Scheibenbremsen.

Verwendung von Wirbelströmen zur Ernergieübertragung

Wirbelstromtechnik

Der Schlüssel ist die sogenannte Wirbelstromtechnik (http://en.wikipedia.org/wiki/Eddy_current): Im Generator befindet sich ein Magnetrad, das in einer nicht magnetischen Fahrradfelge bei Felgenbewegung einen Stromfluss erzeugt. Dessen Magnetfeld wiederum treibt das Magnetrad im Generator an, so dass in der umlaufenden Kupferspule Strom erzeugt wird. Auf diese Weise lässt sich ohne mechanische Reibung und ohne Verwendung zusätzlicher Magnete oder ferromagnetischer Elemente in der Felge Energie von der rotierenden Felge in den vollständig gekapselten Generator übertragen.